WPC-Terrassendielen

WPC Terrassendielen

Unsere WPC Terrassendielen verwandeln Ihre Terrasse in ein pflegeleichtes Paradies

Terrassendielen

Die Sonne scheint am Himmel, die Luft ist warm und duftet. Auf dem Grill schmoren Hähnchen, Wurst und Gemüse. Um einen herum Natur, Rasen, Grün. Ein kleines Lüftchen weht, und die Welt ist in Ordnung. Im eigenen Garten, auf der eigenen Terrasse ist das eigene kleine Reich der Perfektion. Hier waltet und gestaltet man gerade so, wie man es möchte. Damit so ein Traum im wahrsten Sinne eine solide Basis hat, braucht es auch eine solide Untermauerung. Mit unseren WPC Terrassendielen gibt es eine robuste, bezahlbare und zuverlässige Grundlage für alle Grillabenteuer, Familienfeste und Urlaubsausflüge im eigenen Garten.

WPC-Terrassendielen haben viele Vorteile:

  • Wetterfest,
  • Schädlingsresistent
  • Pflegeleicht – kein aufwendiges Pflegen wie Ölen und Lasieren
  • Effiziente Herstellung, guter Preis

WPC Terrassendielen sind nicht nur in Nordamerika sehr beliebt als Ausstattung für den Garten

Auch hierzulande wird diese Materialkombination gerne auf Grund ihrer vielen positiven Eigenschaften eingesetzt. Aber was heißt eigentlich WPC und was macht den Unterschied zu anderen beziehungsweise den einzelnen Materialien aus? WPC steht für Wood Plastic Composites, das heißt Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe. Dies sind verschiedene verarbeitbare Stoffe, die aus Holz, Kunststoffen und Zusätzen produziert werden. In der weiteren Verarbeitung kommen dann moderne Verfahren der Kunststofftechnik zum Einsatz, wie zum Beispiel Extrusion, Spritzguss oder Presstechniken. Das Thermoformverfahren findet ebenfalls Anwendung. Mit deutschem Namen finden sich für das WPC Endprodukt Bezeichnungen wie Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff, Thermoplastischer Faserstoff, Holzkunststoff oder High-Tech-Holz.

terrassendielen

Der Holzanteil ist in der Regel über 20%, weshalb WPC unter der Gruppe der Biowerkstoffe zu den Biokompositen zählt, sprich zu Verbundstoffen mit einem hohen Anteil an Material mit biologischem Ursprung. Der Kunststoffanteil besteht aus Polymeren mit einer Schmelz- beziehungsweise Verarbeitungstemperatur von unter 200 Grad Celsius, da Holzbestandteile oberhalb dieser Temperaturgrenze zu Schaden kommen würden. Entsprechend verwendet man in der Regel eine Kunststoffmatrix aus Polypropylen, Polyethylen oder Polyvinylchloriden. Polyethylen ist der am häufigsten auf dem amerikanischen Markt vorgefundene Kunststoff, Polypropylen wird vor allem in Europa eingesetzt. Interessanter Punkt obendrauf: auch wenn WPC aktuell noch nicht für die meisten strukturellen Anwendungen und stark tragende Elemente geeignet ist, so wird gerade hier aktuell hochintensiv geforscht. So untersucht das Fraunhofer Institut zum Beispiel gerade, ob die Herstellung neuer Polymerblends mit anderen Kunststoffen zu diesbezüglich besseren Eigenschaften führen könnte.

Untersucht werden zum Beispiel Polyamide, Polymethylmethacrylat, Acrylnitril-Butadien-Styrol und Polycarbonat. Dabei sollen natürlich alle Qualitäts- und Prüfbestimmungen für WPC-Terrassendielen weiterhin eingehalten werden. Es bleibt also spannend, was die zukünftige Entwicklung dieser Technologien betrifft. Aber auch die bestehende Technik ist schon beeindruckend: die Verfahrenstechnik ermöglicht eine hohe Formenvielfalt, minimiert Abfälle bei der Verarbeitung, und der Energieaufwand wird ebenfalls reduziert.

Die Zusatzstoffe sind der Kern der eigentlichen Magie. Sie ermöglichen spezielle Eigenschaften wie Bindung zwischen Holz und Kunststoff, Fließfähigkeit, Brandschutz und Farbgestaltung. Für den Garten besonders wichtig: Eine Verbesserung der Witterungsbeständigkeit, von UV-Schutz und Beigabe von Bioziden, damit Schädlinge nicht einfallen können. Unterhaltspflege wie Ölen und Lasieren ist entsprechend nicht notwendig und so kann man sich ganz dem Genuss des eigenen Umfelds hingeben. Wir sind auf jeden Fall ganz große Fans.

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